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BEKANNTSCHAFT - Definition und Synonyme von Bekanntschaft im Wörterbuch Deutsch

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Statuengruppe des Kritios und Nesiotes römische Kopie. Aristoteles betonte in seiner Nikomachischen Ethik drei Motive, um Freundschaften einzugehen: Freundschaft um des Wesens Willen, des Nutzens Willen und der Lust Willen. Freundschaft ist für ihn eine eigenständige Sozialbeziehung, die in der Gemeinschaft höchst notwendig und nicht mit anderen Bindungen identisch ist.

Bekanntschaft (Deutsch)

Treffliche seien einander gut, nützlich und angenehm. Noch höher als die Gerechtigkeit soll der Staat die Freundschaft schätzen. In der griechischen Polis gab es keine öffentlichen Dienste wie Polizei und Feuerwehr, so war jeder auf das Wohlwollen des anderen angewiesen. Wer in Ämter gewählt werden wollte, musste sich das Wohlwollen der Menschen sichern.

Aristoteles hält Freundschaft nicht für ein graduelles Phänomen, bei dem einem der eine Mensch mehr Freund ist als der andere, sondern er kategorisiert seinen geistführer kennenlernen verschiedenen Freundschaften.

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Aristoteles bezieht sich mit dieser Philia-Systematik auf Platons Dialog Lysiswas bedeutet suche bekanntschaften dem kategorial souverän und künstlerisch spielend das Problem der selbstlosen Freundschaft entfaltet wird. Die Freundschaft unter Gleichen gilt für gleichgestellte Bürgersie sind einander ebenbürtig.

Diese Freundschaft unterteilt er weiter in Nutzen- Lust- und Tugendfreundschaft.

Freundschaft

Die Nutzenfreundschaft bringt die Menschen zu einem Zweck zusammen. Fällt dieser Zweck weg, ist die Freundschaft gefährdet.

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Ähnliches gilt für die Lustfreundschaft, die rein affektiv begründet ist. Diese beiden Arten sind akzidentiell und labil.

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Stabil dagegen ist die Tugend- oder Charakterfreundschaft. Sie ist die Freundschaft um des Freundes willen. Sind sich zwei Personen in ihrer Tugendhaftigkeit ähnlich, so ist das die Voraussetzung für die vollkommene Freundschaft. Wie für jegliche Tugend gilt auch für die Freundschaft bei Aristoteles, dass sie was bedeutet suche bekanntschaften wiederholtes Handeln zur Gewohnheit werden muss.

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Freundschaft wird nur im alltäglichen Umgang ausgeübt. Die Teilhabe am Leben des Freundes und damit die räumliche Nähe sind nach Aristoteles für eine Freundschaft unerlässlich. Die Freundschaft unter Ungleichen bei Aristoteles würde vermutlich eher als Ehrerbietung bezeichnet.

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Sie beschreibt nicht nur das Verhältnis zwischen den Generationensondern auch das Verhältnis des Menschen zum Staat. So muss nach Aristoteles die Asymmetrie der Hierarchie durch einen Mehraufwand von philia seitens des Unterlegenen ausgeglichen werden.

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Der Sohn muss dem Vater mehr Respekt entgegenbringen als umgekehrt, so wie der Bürger mehr in den Staat investiert, als er unmittelbar zurückbekommt. Mittelalter[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen.

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Die frühmittelalterliche Epik kennt zahlreiche Held enfreundschaften, so im Rolandslied des Jahrhunderts die Freundschaft zwischen Roland und Olivier. In der höfischen Epik des Jahrhunderts treten zahlreiche, zum Teil als sehr eng beschriebene Freundschaftsbeziehungen insbesondere zwischen literarischen Heldenfiguren auf.

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In der Forschung wird deshalb häufiger postuliert, dass das Eingehen einer Freundschaft in der höfischen Literatur Züge eines Vertragsabschlusses aufweise, dessen Aufhebung quasi unmöglich sei.

Inwiefern solche Freundschaftsbeschreibungen versteckte homoerotische Züge tragen, ist umstritten, sicher ist allerdings, dass sich in der mittelalterlichen Dichtung ausgeweitete Diskurse über die angemessene Ausprägung, Verbindlichkeit und Relevanz freundschaftlicher Beziehungen finden lassen. Diese gewöhnlichen Freundschaften bestünden nur um gegenseitigen Nutzens willen. Sie seien also labil und böten nicht das Vertrauen seiner Freundschaft.

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Des Weiteren hält Montaigne Frauen nicht der Freundschaft fähig — ihnen fehlten die geistigen Fähigkeiten, um mit dem Mann mitzuhalten. Er räumt allerdings ein, dass die Freundschaft zu einer Frau — so sie denn doch über die geistigen Fähigkeiten verfügt — noch stärker sein könne, weil sie Geist, Seele und Körper umfasse.

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Die Lustfreundschaft zwischen Männern, die bei Aristoteles noch eine starke Rolle spielte, lehnt Montaigne schlichtweg ab. So wurde die gleichgeschlechtliche Freundschaft thematisiert.

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