Prozent single haushalte deutschland. Einpersonenhaushalte in Deutschland bis 2019

Deutschlands neue Einsamkeit? Zahl der Single-Haushalte steigt massiv

Singles statt Familien: Deutschland wird zum Single-Land

Redaktion Die Zahl der Singlehaushalte in Deutschland ist zuletzt leicht gestiegen. Doch wo gibt es die meisten Einzelhaushalte und wer lebt besonders häufig allein?

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Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Zahlen vorgelegt. Immer mehr Menschen in Deutschland wohnen in Singlehaushalten. Im vergangenen Jahr lebten rund 17,6 Millionen allein.

  • Anteil der Singlehaushalte in Deutschland nimmt zu
  • Nürnberg,
  • Anteil der Singlehaushalte in Deutschland steigt an GfK-Studie Regensburg ist der Stadtkreis mit dem höchsten Anteil an Single-Haushalten.
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  • Das Statistische Bundesamt geht zwar davon aus, dass die Gesamtzahl der Haushalte steigen wird: von 41,4 Millionen auf 42,6 Millionen — ein Plus von drei Prozent.
  • Дверь не сдвинулась с места.

Das entspricht einem Prozent single haushalte deutschland von 1,3 Prozent im Vergleich zuwie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Frauen leben häufiger allein Frauen lebten demnach etwas häufiger in Singlehaushalten als Männer, so waren von den 17,6 Millionen Bewohnern rund neun Millionen weiblich.

Einpersonenhaushalte in Deutschland bis 2019

Das liege unter anderem an ihrer längeren Lebenserwartung, erklärten die Statistiker. In Deutschland stieg diese zuletzt im Schnitt auf 83,4 Jahre für ein neugeborenes Mädchen und 78,6 Jahre für einen Jungen.

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Aktuell ist der Anteil der alleinwohnenden Frauen bei den über Jährigen laut Bundesamt fast vier Mal so hoch wie bei den Männern. Künftig gehe der Trend zum Co-Living, also zum gemeinschaftlichen Wohnen und Bauen, erklärte Dettling.

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Bei solchen Projekten seien beispielsweise die einzelnen Wohnungen kleiner, dafür würde der Garten zusammen genutzt oder das Gästezimmer geteilt. Von diesem günstigeren aber sozialeren Zusammenleben könnten auch ältere Menschen profitieren.

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Singles spüren Corona-Auswirkungen besonders Aktuell macht sich die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen bei den Alleinlebenden besonders bemerkbar. Themen wie Nachbarschaft und gesellschaftlicher Zusammenhalt spielten in solchen Zeiten eine besondere Rolle, sagt der Zukunftsforscher.

Die Alleinlebenden bilden den Angaben zufolge die häufigste Form, vor den Zweipersonenhaushalten 13,8 Millionen. In Berlin ist sogar mehr als jeder zweite Haushalt ein Singlehaushalt 53 Prozent.

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Am niedrigsten ist der Anteil in Brandenburg mit 40 Prozent.

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