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Inzwischen gibt es vielversprechende Ansätze, um den Verfall der Parkinson partnersuche im Gehirn der Parkinson partnersuche aufzuhalten. Und es laufen erste Studien, in denen die Forschung versucht, die absterbenden Zellen der Betroffenen durch neue zu ersetzen. Audio herunterladen 24,8 MB MP3 Schon hat der deutsche Neuropathologe Heiko Braak entdeckt, dass sich im Gehirn von Parkinson-Patienten sogenannte Lewy-Körperchen ansammeln und sich immer weiter ausbreiten.

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Bei Parkinson wird dieses Protein falsch gefaltet und verklumpt. Der Grund dafür ist bislang nicht eindeutig geklärt. Doch die Forschung nimmt an, dass die schädlichen Lewy-Körperchen die Nervenzellen zum Absterben bringen. Ähnlich wie bei einer Impfung gegen Krankheitserreger soll das Immunsystem von Parkinson-Betroffenen lernen, das Alpha-Synuclein als schädlich zu erkennen und aus dem Körper zu entfernen.

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Eine andere Idee kommt aus der Genetik: Hier soll das Absterben der Nervenzellen abgebremst werden, und zwar mithilfe der sogenannten Antisense-Oligonukleotide.

Das sind synthetisch hergestellte DNA-Bausteine, die an spezifische Abschnitte der Erbsubstanz binden und verhindern, dass diese abgelesen werden.

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Sie blockieren also den Herstellungsprozess dieser Proteine. Bei der Parkinson-Krankheit sollen die Antisense-Oligonukleotide verhindern, dass im Gehirn krankhaft verändertes alpha-Synuclein gebildet wird. Diese sollen die Funktion der fehlenden Nervenzellen übernehmen und neues Dopamin produzieren.

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Denn diesen Botenstoff brauchen die Nervenzellen, um Signale an die Muskeln weiterzuleiten. Wenn durch die Parkinson-Erkrankung Dopamin fehlt, kommt es zu leute kennenlernen erding typischen Bewegungsstörungen und dem Zittern, auch Tremor genannt. Der Moderator Frank Elstner, bekannt durch Sendungen wie "Wetten, dass?

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Anders Björklund und Prof. Malin Parmar in Schweden hatte bereits in den er-und er-Jahren mehreren an Parkinson Erkrankten fetales Hirngewebe injiziert.

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Also unreife Hirnzellen, die sie aus Abtreibungen gewonnen hatten. Die Hoffnung: Im Gehirn verwandelt sich dieses unreife Gewebe in Nervenzellen und ersetzt die abgestorbenen Zellen. Doch die Ergebnisse der Studien waren uneindeutig: Einzelnen Parkinson-Patienten ging es besser, anderen jedoch schlechter als vor der Transplantation.

Einsatz körpereigenerZellen Andere Wissenschaftlerteams arbeiten mit sogenannten iPS-Zellen. Das sind normale erwachsene Zellen, die in den ursprünglichen, embryonalen Zustand zurückversetzt wurden.

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Sie lassen sich anstatt aus Embryonen aus eigenen Zellen der Patienten gewinnen. Das ist ethisch weniger umstritten — die verbrauchende Embryonen-Forschung beispielsweise ist in Deutschland verboten. Bislang ist aber noch völlig offen, ob eine solche Transplantation wirklich hilft.

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Denn möglicherweise bleiben die neuen Zellen nicht langfristig oder gar dauerhaft erhalten, sondern bilden erneut Lewy-Körperchen. Das Dopamin parkinson partnersuche anstatt als Tablette über Pumpen direkt in den Darm oder in die Haut abgegeben werden.

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Diese "tiefe Hirnstimulation" genannte Therapie hilft vielen Betroffenen, wenn die Medikamente an Wirkungskraft verlieren. Dabei werden Elektroden in das Gehirn implantiert, die die Aktivität der Nervenzellen regulieren.

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Über welche Zeiträume eine tiefe Hirnstimulation den Betroffenen hilft, kann sehr unterschiedlich sein. Bei manchen hält die Wirkung mehrere Jahrzehnte an.

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  3. Weltweit sind etwa sieben Millionen Menschen davon betroffen, die Zahl der Patienten in Österreich wird auf

Eine tiefe Hirnstimulation kann das Absterben der Zellen im Gehirn jedoch nicht verhindern. Aber sie kann die Symptome lindern und die Lebensqualität damit deutlich verbessern.

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Ob es möglich sein wird, die Krankheit mit neuen Therapien aufzuhalten, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Dazu laufen einige vielversprechende Studien, nicht nur in Deutschland.

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