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Dein erstes eigenes Pferd

Wie gewinne ich das Vertrauen meines Pferdes? Veröffentlicht am von Das eigene Pferd Genau wie bei zwischenmenschlichen Beziehungen ist bei der Beziehung von Pferd und Mensch ein grundlegendes Vertrauen sehr wichtig. Nur mit dem richtigen Vertrauensverhältnis kann eine glückliche und erfüllende Partnerschaft entstehen.

Da Pferde Fluchttiere sind, liegt es in ihrer Natur, dass sie sehr sensibel auf ihr Umfeld achten. Das ist der Grund, warum sich so viele Pferdehalter fragen: Wie nur gewinne ich das Vertrauen meines Pferdes?

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Vorab sei so viel verraten: Geduld! Aber auch Einfühlungsvermögen und nicht zuletzt Durchsetzungsvermögen sind gefragt! Um das Vertrauen meines Pferdes zu gewinnen und auch zu behüten, halte ich es mit den folgenden 3 einfachen Grundsätzen: 1.

Alles, was du jetzt wissen musst

Sei Deinem Pferd ein sorgender und treuer Freund Pferde spüren, wenn es der Mensch gut mit ihnen meint und sich um sie kümmert und sorgt. Das Wichtigste, was Du Deinem Pferd geben solltest, damit es Vertrauen erstes kennenlernen pferd Dir aufbauen kann, ist Zeit.

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Strahlt der Mensch Unsicherheit oder gar Angst aus, setzt sich regelrecht ein Teufelskreis dieser beiden Faktoren in Gange. Diese Unsicherheit wiederum steigert die Angst des Pferdes usw.

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Eigene Erfahrung: Wie wichtig es ist, dass man einfach für sein Pferd da ist und wie positiv sich dies auf die Beziehung und das Vertrauensverhältnis auswirkt, möchte ich ganz kurz durch eine persönliche Erfahrung verdeutlichen. In der Zeit, in der meine Stute Wochen und Monate aufgrund der zweiten Kolik-OP in der Klinik war, habe ich sie fast täglich besucht.

Ich habe sie in ihrer Box geputzt, sie betüddelt und gekrault. Sie war in dieser Zeit verständlicher Weise! Sie war erstes kennenlernen pferd, unausgeglichen und hat beim Putzen mit dem Kopf nach mir geschlagen. Wir durften täglich spazieren gehen, was auch nicht wirklich entspannt und lustig war.

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Es hat mich einige Überwindung und Nerven gekostet, da sie dabei gerne auch mal gequietscht und gebuckelt hat. Ich konnte es ihr nach der langen Boxenruhe nicht verübeln, aber es war wirklich eine schwere Zeit und ich wusste oft nicht, wie ich mit ihr umgehen soll. Ich habe versucht, ruhig zu bleiben und Sicherheit auszustrahlen, habe viel mit ihr geredet — um sie und vor allem mich zu beruhigen.

Vor ihrer Krankheit waren nicht alle Ausritte so relaxed.

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Es gab Situationen z. Ich denke, es liegt daran, dass ich für sie da war und sie gemerkt hat, dass sie sich auf mich verlassen kann.

Hier einige Ratschläge, wie Du Deinem Pferd ein guter Freund sein kannst: Verbringe viel Zeit mit Deinem Pferd Versuche es zu vermeiden, gestresst und unter Zeitdruck an den Stall zu kommen.

Nimm Dir Zeit, um das Pferd zu putzen.

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